Geldhamster’s Investmentideen für die KW41

Hallo liebe Geldhamster-Gemeinde !

Hier werden wieder die meiner Meinung nach spannendsten Projekte der österreichischen Crowdinvesting-Szene vorgestellt:

Beginnen möchte ich mit dem neuesten Projekt von Immofunding. Neben den Reihenhäusern in Baden bei Wien (18 Monate Laufzeit, 6,5% Zinsen p.a.) gibt es seit kurzem ein neues Projekt in Feldkirchen an der Donau (Nähe Linz) namens „Donaublick“. Das zu bauende Objekt umfasst 8 Wohneinheiten, 3 davon sind bereits verkauft und auch für den Rest gibt es schon reges Interesse. Die geplanten Flächen von ca. 73 m2 – 112 m2 erstrecken sich auf insgesamt 4 Geschosse. So soll das Ganze dann aussehen:
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Für dieses Projekt gibt es außerdem noch eine Woche lang, bis zum 16.10. den Early-Bird-Bonus, man bekommt also für nur 24 Monate Laufzeit 7,5% Zinsen p.a. anstatt der regulären 7%, was wirklich wieder ein sehr gutes Angebot ist!

Bei Dagobertinvest wurde für das bereits bestehende Wohnbauprojekt in Schiefling am Wörthersee (direkt neben Velden) der Zinssatz für die letzten 3 Wochen der Zeichnungsfrist nochmal erhöht. Man bekommt dort ab sofort für 18 Monate Laufzeit 6,5% Zinsen p.a., Baubeginn ist schon demnächst und laut Betreiber gibt es derzeit 4 mal so viele Interessenten wie Wohneinheiten, wodurch eine volle Verwertung sehr bald wahrscheinlich ist.

Außerdem wurde vorige Woche ein neues, langfristiges Immobilien-Beteiligungsprojekt gelauncht, dies ist aber wirklich nur für langfristige Anleger (mind. 7 Jahre Laufzeit) interessant und ist auch von der Verzinsung her etwas komplexer als die „klassischen“ Crowdinvesting-Projekte der Plattform. Auch die Mindestbeteiligung ist mit 2.500 EUR hier zehnmal so hoch wie bei den anderen Projekten. Wen es trotzdem interessiert, hier geht es zum Projekt.

Vor kurzem ist außerdem wieder eine neue Crowdinvesting-Plattform in Österreich gestartet, und zwar eine aus der Reihe der „Rocket“-Familie. Neben Homerocket und Greenrocket gibt es nun auch Lionrocket. Hier kann man nun auch ab 250 EUR in klassische Klein- und Mittelunternehmen aus Österreich investieren. Derzeit sind 2 Projekte online, das seit 2006 tätige Smoothie-Unternehmen „Jucyou“, welches unter anderem für Spar Smoothies produziert und nun weiter expandieren möchte und ein Gemeinschaftsprojekt der OGET Innovations GmbH und des Star Agro Konzerns. Man entwickelt und verkauft Pflanzenstärkungsmittel aus natürlichen Rohstoffen, die eine echte Alternative zu chemischen Fungiziden und Insektiziden sind. Die Laufzeit beträgt bei OGET 6 Jahre mit einem noch bis 19.10. gültigen Early-Bird-Zins von 6% p.a. Die Investition in Jucyou läuft 5 Jahre und bringt einen jährlichen Zins von 5% p.a.

Ein langfristig auch sehr interessantes Projekt ist vor kurzem bei Conda online gegangen, hier kann man in den so genannten „Venture Space“ investieren. Das ist eine Art Crowdinvesting-Fonds – man kann dort in 3 Tranchen (2016 bis 2018 jährlich) in einen „Korb“ von bis zu 20 Unternehmen investieren, wodurch sich gleich automatisch eine gewisse Risikostreuung ergibt. Gleichzeitig ist man an den Gewinnen (und an später möglichen Verkäufen) dieser Unternehmen beteiligt, was langfristig sehr gute Renditechancen bedeuten kann. Dabei ist man ab mindestens 1.000 EUR in der ersten Tranche, 2017 und 2018 muss man dann nochmal zumindest je 200 EUR nachschießen.

Wie immer möchte ich auch darauf hinweisen, dass man sein Geld beim Crowdinvesting auf jeden Fall auf mehrere Projekte aufteilen sollte. Ganz einfach darum, weil man Zinsen von 6 oder 7 % nicht ganz risikolos bekommt (wenngleich das Risiko oft geringer als bei vielen anderen Geldanlagen mit ähnlichen Verzinsungen ist). Bei den meisten Anbietern kann man bereits am 250 EUR oder noch weniger in diverse Projekte investieren und das sollte man auch ausnützen, es werden laufend neue Projekte gelauncht und man kann sich so ein schönes Portfolio aufbauen, welches hoffentlich auch gute Erträge bringt. Außerdem steckt man sein Geld hier nicht in irgendwelche dubiosen Fonds oder Beteiligungen, sondern großteils in die österreichische Wirtschaft, wodurch man diese Unternehmen unterstützt und Arbeitsplätze sichert, was neben den guten Erträgen ein schöner Nebeneffekt ist 🙂

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